Die Geschichtsschreiber des Fuldaer Landes sind z.T. der Ansicht, daß Wüstensachsen schon im 8. oder 9. Jahrhundert bestanden habe. Es sei von Sachsen besiedelt worden, die Karl der Große hier, wie an anderen Stellen des Fuldaer Landes verpflanzt habe, um in seinen Sachsenkriegen die Aufständischen leichter niederhalten zu können. Die hier angesiedelten Sachsen haben später den Ort wieder verlassen, so dass er zur Wüstung wurde. Daher der Name: Wüstensachsen