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Tourist Info Ehrenberg (Rhön)
Luftkurort Wüstensachsen
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Ulstertal
Biosphaerenreservat Rhoen

Chronik zum Ortsteil Reulbach

1303
  Unter o. g. Namen erscheint der Ort erstmals in einem Lehensverzeichnis des Fürstbischofs Andreas von Gundelfingen. Reulbach war damals im Lehensbesitz eines Alb. von Brandau (Heute Brand)
     
1361
  Auch 1361 ging das Dorf noch zu Lehen an die Herren von Brandau.
     
1419
  Bischof Johann von Würzburg verkauft das Schloss Auersberg mit all den Ortschaften des oberen Ulstertales, darunter auch die Wüstung Rewelberge, an die Gebrüder von Eberstein. Die von Eberstein hatten ihren Ursprung auf dem Tannenfels bei Brand.
     
1495
  Die Wiederbesiedlung erfolgt als Balthasar u. Kaspar von Steinau-Steinrück von Würzburg aus belehnt wurden.
     
um 1500
  Die Wüstung „Rewhelberg“ wird in Gersfelder Akten erwähnt
     
1521
  Eine Urkunde aus diesem Jahr zeigt, dass mit der Neubesiedlung auch der Ortsname geändert wird. Aus Rewelberg wird Rewelbach.
     
     
1522
  Balthasar von Steinau-Steinrück läßt in Reulbach eine Kirche errichten
     
1537
  Die von Steinau gen. Steinrück führen die Reformation ein.
     
1572
  Die Kirche wird fertiggestellt
     
1582
  „Rewhelberg“ ist im Besitz der Herren von Steinau-Steinrück, kurze Zeit später gehört Reulbach den Herren von Thüngen
     
um 1600
  Die von Thüngen festigten die protestantische Lehre im Ort und schließen Reulbach an die ebenfalls protestantische Pfarrei Wüstensachsen an.
     
1610
  Als Reinhard von Thüngen in die Reulbacher in den Jahren 1615-1617 arg bedrängte, wandten diese sich an den Bischof von Würzburg und kehren
     
1628
  geschlossen zur kath. Kirche zurück, so dass es der Pfarrei Hilders zugewiesen wird. Reulbach hatte zu dieser Zeit 184 Einwohner
     
1661
  Würzburg hat Reulbach durch Kauf erworben
     
1675
  Reulbach kommt zu Wüstensachsen
     
1678
  Die Feier des Skapulierfestes wird eingeführt
     
1731
  Eine eigene Pfarrei kommt in Reulbach zustande
     
1752
  Der Grundstein für eine Erweiterung der Kirche wird gelegt und es entsteht das heutige Gotteshaus
     
1822
  Brand und Dietges kommen als Filialen zur Pfarrei Reulbach hinzu.
     
1866
  Nach dem Krieg zwischen Preußen und Österreich, wobei Bayern auf der Seite der Österreicher kämpfte, kommt der ehemalige Kreis Gersfeld, und damit auch Reulbach nach Preußen.
     
1904
  Ein Steinbruch mit Tuffvorkommen wird am Fuße des Schafsteins angelegt; Doch bald darauf muss der Betrieb wegen hoher Kosten eingestellt werden.
     
1. Mai 1953
  Durch einen Großbrand wird der ganze untere Teil des Dorfes mit Wohnhäusern, Scheunen und Stallungen ein Raub der Flammen. Etliche Schweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen und Geflügel kommen in den Flammen um. 31 Personen verlieren ihr Hab und Gut.
     
1990
  Anschluss an das Gruppenklärwerk in Hilders
     
2000
  Neubau eines Hochbehälters sowie teilweise Erneuerung der Wasserleitungen
     
2000
  Großbrand bei der Firma Menz - Holz. Die gesamte Produktionshalle sowie ein Teil desLagers und der Büroräume brennen bis auf die Grundmauern nieder.
     
2000
  Der Sportplatz wird nach Umbauarbeiten eingeweiht.

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