Miteinander statt gegeneinander - harmonisieren statt Natur ruinieren!
1. Fair miteinander umgehen:
2. Dem Schwächeren Vortritt lassen:
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Am Berg gilt das Vorrecht des Schwächeren. Mountainbiker fahren immer mit angemessener Geschwindigkeit und in ausreichendem Abstand an Wanderern, Hunden und Mitradlern vorbei. Wo sich Kinder auf den Wegen befinden, gilt immer Schritttempo!
3. Zeichen geben:
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Freundliche Deutlichkeit hilft Unfälle und Konflikte zu vermeiden. Wanderer und Mountainbiker nehmen am besten Blickkontakt auf und verständigen sich durch Zeichen. Nähert sich ein Mountainbiker einem Fußgänger offensichtlich unbemerkt, macht er durch einen freundlichen Gruß oder ein Klingelsignal auf sich aufmerksam. Mountainbiker fahren erst vorbei, wenn der Wanderer zu verstehen gibt, dass er auf den Überholvergang gefasst ist. Wanderer machen solchen Mountainbikern gerne Platz zur Vorbeifahrt.
4. Natur und Umwelt schützen:
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Der Bergstiefel und das Fahrrad zählen bekanntlich zu den umweltfreundlichsten "Sportgeräten". Es liegt in der Verantwortung von Wanderern und Mountainbikern, sie auch so einzusetzen, dass der Natur Vorrang eingeräumt wird.
5. Auf den Wegen bleiben:
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Wanderer und Mountainbiker halten sich an die Wege. Wanderer suchen immer den naturschonendsten Aufstieg zum Gipfel. Mountainbiker halten sich an das gesetzliche Wegeverbot. Ungeeignete Wege sind für Mountainbiker tabu. Wo man mit dem Mountainbike nur auf ungeeigneten Wegen hinkommen kann, sollte man es abstellen und zu Fuß weiter wandern.
6. Nur tagsüber unterwegs sein:
7. Mit dem Rad oder dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) anreisen:
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Das Auto sollte, wo es möglich ist, zu Hause gelassen werden. Der Ausgangspunkt zur Mountainbike- oder Wandertour kann in vielen Fällen leicht auf zwei Rädern oder mit dem öffentlichen Personennahverkehr erreicht werden (Rhönbahn Gersfeld-Fulda). Der Hochrhönbus fährt von Mai bis Oktober.